Das bin ich

Mein Name ist Tony und ich fotografiere mittlerweile seit über 10 Jahren. Angefangen zu fotografieren habe ich während meiner Ausbildung zum Erzieher. Denn in dieser Ausbildung wurde ein Wahlpflichtfach zur Fotografie angeboten. Wir hatten in Berufsschule eine Dunkelkammer und Teil des Wahlpflichtfachs war es, analog zu fotografieren und Bilder selbst zu entwickeln. Ich lieh mir daraufhin die analoge Ausrüstung von meinem Stiefvater und begann auf Film zu fotografieren. Das Entwickeln in der Dunkelkammer faszinierte mich von Anfang an. Nach kurzer Zeit hatte ich meine erste digitale Fotokamera. Die Möglichkeiten waren beschränkt, jedoch wusste ich von vielen Dingen auch noch nicht Bescheid und fotografierte alles was mir vor die Kamera kam.

Die Ausrüstung wurde nach und nach immer besser und auch mein Verständnis für die Fotografie wuchs. Ein guter Freund führte mich schließlich zur Portraitfotografie, auf welche ich mich dann letztlich auch spezialisieren sollte. Ich habe in den letzten Jahren neben meiner Tätigkeit als Pädagoge an einer Grundschule in Dresden viele Menschen fotografieren können und auch Hochzeiten oder anderer Veranstaltungen begleiten dürfen.

Die Fotografie ist und bleibt eines der wichtigsten Dinge für mich selbst in meinem Leben. Gute Bilder zu produzieren ist dabei ein Anspruch den viele haben. Jedoch geht es nicht nur darum auf die äußere Resonanz zu achten, sondern vielmehr seine inneren Gefühle durch die Fotografie zum Ausdruck zu bringen. Authentizität spielt für mich und meine Fotografie eine wichtige Rolle. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich meine Bilder nicht bearbeite. Es geht vielmehr darum im Prozess des Fotografierens eine Atmosphäre zu schaffen, in der die Natürlichkeit und Echtheit des Momentes und der inneren Gefühle zum Ausdruck kommen können. Die Bearbeitung der Bilder untermalt letztlich diesen Prozess nur.

Fotografie ist mittlerweile für alle Menschen möglich durch ihr Smartphone oder die immer günstiger werdenden Kameras. Jedoch spielen das technische Verständnis und die kreative Umsetzung für mich eine größere Rolle als Filter und künstliche Intelligenzen.

Der Name "Maratony" kommt übrigens aus meiner Zeit im Fußballverein. Ich war nie ein technisch guter Fußballer, jedoch konnte ich etwas, was viele so nicht konnten, weit, lang und schnell laufen. Ein Mitspieler gab mir daraufhin im Spaß den Namen "Antonio Maratony, der weiße Kenianer". Da ich tatsächlich mittlerweile Marathons und auch einen Ultramarathon gelaufen bin, passt der Name immer noch gut.

Egal ob dir meine Bilder gefallen oder nicht, freue ich mich immer über einen Austausch. Schreib mir gerne eine Mail für Anmerkungen oder Fragen oder besuche mich auf Instagram.

Liebe Grüße

Tony